Mehr Gäste für dein Restaurant: Eine Strategie mit paid social Ads

In einem kompetitiven Marktumfeld ist es unerlässlich, dass Restaurantbesitzer:innen digitale Werbemöglichkeiten nutzen, um neue Gäste zu gewinnen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du durch gezielte digitale, bezahlte Werbung deine Gästezahlen steigern kannst.

1. Bestimmung der genauen Zielgruppe

Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Werbekampagne ist die Bestimmung deiner Zielgruppe. Überlege, wer deine idealen Gäste sind. Stell dir folgende Fragen:

  • Wie alt sind sie?
  • Wo wohnen sie?
  • Wovon träumen sie?/Wohin reisen sie gern in den Urlaub?
  • Was sind wichtige Anlässe für sie?
  • Was unternehmen sie in ihrer Freizeit?
  • Wie hoch ist ihr Einkommen?

Nutze diese Informationen, um detaillierte Kundenprofile (Personas) zu erstellen. Diese Personas helfen dir, deine Werbebotschaften gezielt und effektiv zu gestalten. Wenn du beispielsweise ein gehobenes Restaurant betreibst, sollten deine Anzeigen auf wohlhabendere Personen abzielen, die hochwertige Speisen und ein gehobenes Ambiente schätzen.

2. Wahl der Werbekanäle

Die Auswahl der richtigen Werbekanäle ist entscheidend für den Erfolg deiner Kampagne. Hier sind einige der beliebtesten Kanäle für digitale, bezahlte Werbung:

  • Google Ads: Mit Google Ads kannst du Anzeigen schalten, die erscheinen, wenn potenzielle Gäste nach Restaurants in deiner Nähe suchen. Nutze relevante Keywords und lokale Zielgruppen, um die Sichtbarkeit deines Restaurants zu erhöhen.
  • Facebook und Instagram Ads: Diese Plattformen bieten umfangreiche Zielgruppenoptionen, mit denen du deine Anzeigen genau den Personen zeigen kannst, die am ehesten an deinem Restaurant interessiert sind. Nutze ansprechende Bilder und Videos, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen.
  • TikTok Ads: Für eine jüngere Zielgruppe bis Anfang 30 kann sich die Schaltung von schnell-geschnittenen Video-Ads und UGCs auf TikTok lohnen.
  • TripAdvisor und Yelp Ads: Wenn dein Restaurant bereits auf Bewertungsportalen vertreten ist, kannst du durch bezahlte Anzeigen deine Sichtbarkeit erhöhen und mehr Gäste anziehen.

3. Entwicklung kreativer Ads

Kreative und ansprechende Anzeigen sind der Schlüssel, um die Aufmerksamkeit potenzieller Gäste zu gewinnen. Hier sind einige Tipps zur Gestaltung effektiver Ads:

  • Static Ads: Versuche die Bildsprache deiner Zielgruppe zu sprechen und sie nicht zu langweilen, arbeite mit professionellen Fotograf:innen für die Erstellung neuer Bilder und gib ihnen genaue Briefings, wenn du erreichen willst und was deine Botschaft ist.
  • Video Ads: Prüfe auch hier vorher, wie gute Videos aussehen, die von deinem idealen Gästeprofil angesehen werden und wie sie kommunizieren. Als besonders erfolgreich haben sich erwiesen: UGC Reviews, Storys und arm-chair-travels.
  • Klare und überzeugende Botschaften: Mach ganz klar, was du anbietest und warum man das jetzt probieren soll. Habe dabei die Bedürfnisse und Wünsche deiner Zielgruppen-Persona im Kopf.
  • Call-to-Action (CTA): Jede Anzeige sollte einen klaren Handlungsaufruf enthalten, der die Nutzer dazu auffordert, eine bestimmte Aktion auszuführen, wie z.B. „Jetzt reservieren“ oder „Mehr erfahren“.
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Photo by Nothing Ahead on Pexels.com

4. Konvertierung auf einer Landingpage

Nachdem du die Aufmerksamkeit potenzieller Gäste gewonnen hast, ist es wichtig, diese auf eine speziell gestaltete Landingpage zu leiten, die auf die Konvertierung abzielt. Hier sind einige wichtige Aspekte, die deine Landingpage enthalten sollte:

  • Gutes Design: Deine Landingpage sollte visuell aufregend und leicht navigierbar sein. Nutze ein klares Layout und die Visuals aus deinen Ads, um die Nutzer zu überzeugen. In einem späteren Schritt kannst du für die wichtigsten Ads und Kommunikationsziele extra Landingpages erstellen.
  • Relevante Informationen: Stelle sicher, dass alle wichtigen Informationen leicht zugänglich sind. Dazu gehören Öffnungszeiten, Adresse, Speisekarte und besondere Angebote.
  • Mögliches Konvertierungsziel 1: Einfacher Reservierungsprozess: Biete einen einfachen und benutzerfreundlichen Reservierungsprozess an. Ein Online-Reservierungssystem kann die Hürde für potenzielle Gäste senken und die Konversionsrate erhöhen.
  • Mögliches Konvertierungsziel 2: Newsletter-Anmeldung: Biete eine Möglichkeit zur Anmeldung für deinen Newsletter an. Dies ermöglicht dir, eine Beziehung zu deinen Gästen aufzubauen und sie über Neuigkeiten und besondere Angebote zu informieren.
  • Mögliches Konvertierungsziel 3: Gutschein-Sale. Verkaufe Gutscheine online und generiere so direkten Umsatz.

5. Tracking und Optimierung

Um den Erfolg deiner Kampagne zu maximieren, ist es wichtig, die Leistung deiner Anzeigen zu überwachen und kontinuierlich zu optimieren. Nutze Tools wie Google Analytics und die Analysetools der jeweiligen Werbeplattformen, um die folgenden Metriken zu verfolgen:

  • Kosten pro Tausender-Kontakt(CPM): Der Wert sollte nicht weit über 10 Euro liegen, dann sind deine Targeting Einstellungen und die Creatives gut.
  • Klickrate (CTR): Das Verhältnis zwischen Einblendungen und Klicks auf deine Anzeigen. Der Wert sollte zwischen 1 und 5 % liegen. Mehr ist natürlich gerne gesehen.
  • Konversionsrate (CVR): Diese Kennzahl zeigt, wie viele der Nutzer, die auf deine Anzeige klicken, tatsächlich eine Reservierung vornehmen oder sich für deinen Newsletter anmelden. Eine hohe Konversionsrate ist ein Zeichen dafür, dass deine Landingpage effektiv ist.

Pro Tipps

  • Passe deine Ads regelmäßig an und entwickele neue Formate, um einer Gewöhnung entgegenzuwirken. Versuche dabei auch neue Zielgruppensegmente zu erreichen.
  • Arbeite bei einfachen Konversionszielen wie Abfragen einer Mailadresse auch mit den integrierten Lead-Formularen der Plattformen für eine erhöhte Konversionsrate
  • Arbeite mit lokalen Influencer:innen für die Erstellung von Ads und Content, den du vielleicht auch organisch verwenden kannst.
vidual

Digitales Marketing für nachhaltige Organisationen

Richard Kaufmann — Digital Marketing Experte. Ich bin offen für spannende Freelance-Projekte. Lass uns direkt einen ↗Termin ausmachen, um zu sprechen.

Job Marketing auf Social Media: So erreichst du junge Menschen mit Videos

Zugehörige der Gen-Z sind die Zukunft des Arbeitsmarktes. Sie sind hochgradig digitalaffin, kreativ und haben hohe Erwartungen an ihre Arbeitgeber. Das Problem: Sie sind vergleichweise wenige und schwer zu kriegen. Wenn du als Unternehmen junge Talente gewinnen möchtest, kann die Bewerbung deines Unternehmens mitsamt seiner offenen Stellen auf Kanälen wie TikTok oder Instagram ein effizienter Weg sein, diese Menschen zu erreichen.

In diesem Blogpost zeige ich dir, wie du mit Videos auf Social Media junge Menschen erreichen kannst. Ich gehe dabei auf verschiedene Formate ein, wie Founder Stories, UGC Videos und mehr.

1. Bestimmung der Zielgruppen

Der erste Schritt ist die Definition deiner Zielgruppe. Wer sind die jungen Menschen, die du erreichen möchtest? Was sind ihre Interessen und Bedürfnisse?

Wenn du deine Zielgruppe kennst, kannst du deine Videos darauf abstimmen.

Beispiele für Zielgruppen

  • Auszubildende: Sie sind auf der Suche nach einer Ausbildung, die zu ihren Interessen und Fähigkeiten passt.
  • Student:innen: Sie sind auf der Suche nach einem Praktikum oder einer Festanstellung nach ihrem Studium.
  • Junge Berufseinsteiger:innen: Sie sind auf der Suche nach ihrem ersten Job.

Denke daran, dass in Social Media Ads Regulationen gelten in Bezug auf die Werbung für Jobs. Du darfst in der Ansprache und den Zielgruppeneinstellungen daher nicht nach demografischen Kriterien filtern, die diskriminierend wirken könnten. Daher sind Einschränkungen nach Alter, sexueller Identität und teilweise auch in Bezug auf Location zu beachten. Mehr dazu bei Meta.

2. Mögliche Videoformate

Es gibt viele verschiedene Videoformate, die du für Job Marketing einsetzen kannst. Hier sind ein paar Beispiele:

  • Founder Stories: In einer Founder Story erzählt der Gründer oder die Gründerin deines Unternehmens seine oder ihre Geschichte. Dies ist eine gute Möglichkeit, um junge Menschen einen Einblick in deine Unternehmenskultur und deine Werte zu geben.
  • UGC Videos: UGC steht für User Generated Content. Das bedeutet, dass die Videos von deinen Mitarbeiter:innen erstellt wurden. Diese Videos sind eine authentische und glaubwürdige Möglichkeit, um junge Menschen zu zeigen, wie es ist, bei dir zu arbeiten.
  • Behind-the-Scenes Videos: Behind-the-Scenes Videos zeigen, wie dein Unternehmen hinter den Kulissen funktioniert. Dies ist eine gute Möglichkeit, um junge Menschen einen Einblick in deine Arbeitswelt zu geben.
  • Job-spezifische Videos: In job-spezifischen Videos werden bestimmte Berufsbilder oder Aufgabenbereiche vorgestellt. Dies ist eine gute Möglichkeit, um junge Menschen zu zeigen, welche Möglichkeiten ihnen bei dir offenstehen.
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Photo by Velroy Fernandes on Pexels.com

3. Aufbau guter Videos

Damit deine Videos erfolgreich sind, sollten sie gut aufgebaut sein. Hier sind ein paar Tipps:

  • Einleitung mit starkem Hook: Ein Hook ist ein Aufhänger, also eine These, ein Versprechen, eine Frage oder ein Stück einer Geschichte.
  • Formate für den Hauptteil: Möglich sind Aufzählungen, Q&A (Fragen und Antworten), Motion (zum Beispiel Stunts, Tänze)
  • Abschluss mit Call-to-Action: Ein Call-to-Action (CTA) ist eine Aufforderung an den Zuschauer, etwas zu tun. Er sollte klar und deutlich sein. Zum Beispiel: Anmeldung, Follow / Like, Newsletter oder Gewinnspielteilnahme

Beispiele für Videos

Hier sind ein paar Beispiele für gute Job Marketing Videos:

  • Founder Story: Das Video zeigt die Gründerin eines Start-ups, die ihre Geschichte erzählt. Sie erzählt, wie sie das Unternehmen gegründet hat und welche Ziele sie damit verfolgt. Das Video ist authentisch und inspirierend.
  • UGC Video: Das Video zeigt eine Mitarbeiterin eines Unternehmens, die über ihre Arbeit spricht. Sie erzählt, was sie an ihrer Arbeit mag und was sie von ihrem Arbeitgeber erwartet. Das Video ist authentisch und ehrlich.
  • Behind-the-Scenes Video: Das Video zeigt, wie ein Produkt bei einem Unternehmen hergestellt wird. Das Video ist informativ und spannend.
  • Job-spezifisches Video: Das Video zeigt, wie ein bestimmter Berufsbild bei einem Unternehmen aussieht. Das Video ist informativ und hilfreich.

Für die Videos kannst du Freelancer anheuern, die auf Social Media Content spezialisiert sind.

Fazit

Mit Videos kannst du junge Menschen auf Social Media effektiv erreichen. Wenn du deine Videos gut aufbaust und auf deine Zielgruppe anpasst, kannst du damit junge Talente für dein Unternehmen gewinnen.

Pro Tipps

  • Erstelle eine gute Webseite oder Landingpage, auf der das Wesen und die Ziele deines Unternehmens sehr schnell und effektiv kommuniziert werden.
  • Die Bewerbung zu deinen Stellen sollte stark vereinfacht sein. Ermögliche das Bewerben auf einfache Weise. Nötige Dokumente kannst du später notfalls noch immer erfragen.
  • Es kann auch gut sein, erst einmal nur Kontakte einzusammeln. Überlege, ob sich vielleicht auch eine Follower oder Newsletter-Strategie eignet für Dein Unternehmen.
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Recruitment Marketing für Menschen mit Migrationshintergrund

Zugewanderte Menschen stellen einen großen und wachsenden Teil der Erwerbsbevölkerung in Deutschland dar. Sie sind ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

Als Unternehmen solltest du dir diese Zielgruppe nicht entgehen lassen. Mit gezieltem Recruitment Marketing kannst du dich als attraktiver Arbeitgeber für Menschen aus anderen Nationen positionieren und neue Talente gewinnen.

In diesem Blogpost zeige ich dir, wie du Social Media Advertising und Display Advertising einsetzen kannst, um Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen und anzulocken.

1. Definition der Zielgruppen

Der erste Schritt ist die Definition deiner Zielgruppe. Wer sind die Menschen mit Migrationshintergrund, die du erreichen möchtest? Was sind ihre Interessen und Bedürfnisse?

Du kannst deine Zielgruppe anhand folgender Kriterien definieren:

  • Demographie: Alter, Geschlecht, Herkunftsland, Staatsangehörigkeit, Bildungsgrad, Berufserfahrung
  • Interessen: Sprache, Kultur, Religion, Freizeit
  • Verhalten: Social Media Nutzung, Online-Kaufverhalten, besuchte Websites & Channels

Für die Definition deiner Zielgruppe kannst du verschiedene Quellen nutzen, wie zum Beispiel:

  • Demografische Daten: Statistische Daten aus dem Statistischen Bundesamt oder dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
  • Social Media Insights: Informationen über die Nutzung von Social Media durch Menschen mit Migrationshintergrund
  • Marktforschung: Umfragen oder Interviews mit zugewanderten Menschen

Denke auch hier daran, dass für die Bewerbung von Jobs besondere Regeln gelten, die Diskriminierung ausschließen. Du darfst daher deine Zielgruppen und die Inhalte der Ads nur eingeschränkt konfigurieren in Bezug auf Alter, Religion, ethnischem Hintergrund, Geschlecht und Wohnort u.a. Einige Möglichkeiten gibt es aber, dazu gehören Spracheinstellungen.

2. Mögliche Inhalte

Die Inhalte deiner Anzeigen sollten sich an den Interessen und Bedürfnissen deiner Zielgruppe orientieren. Sie sollten die Zielgruppe ansprechen und ihr zeigen, warum sie dein Unternehmen als Arbeitgeber wählen sollte.

Hier sind einige Beispiele für Inhalte, die du in deinen Anzeigen verwenden kannst:

  • Erzähle Geschichten über Menschen mit Migrationshintergrund, die bei dir erfolgreich sind.
  • Zeige, wie dein Unternehmen sich für Vielfalt und Inklusion einsetzt.

3. Wahl der Sprache

Deine Anzeigen sollten in mehreren Sprachen verfügbar sein, um Menschen mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen zu erreichen.

Du kannst zum Beispiel verschiedene Versionen deiner Anzeigen in verschiedenen Sprachen erstellen oder einen Spracherkennungsdienst nutzen, um deine Anzeigen automatisch in mehrere Sprachen zu übersetzen.

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4. Social Media Advertising

Social Media Advertising ist eine effektive Möglichkeit, um Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen. Du kannst deine Anzeigen auf verschiedenen Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube und TikTok schalten.

Bei der Schaltung von Social Media Ads solltest du folgende Punkte beachten:

  • Wähle die richtigen Targeting-Optionen, um deine Anzeigen an deine Zielgruppe zu richten.
  • Erstelle ansprechende Anzeigen, die die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe erregen.
  • Teste verschiedene Anzeigenformate und -botschaften, um zu sehen, was bei deiner Zielgruppe am besten ankommt.

5. Display Advertising

Display Advertising ist eine weitere Möglichkeit, um Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen. Du kannst deine Anzeigen auf Websites und in Apps schalten, die von Menschen mit Migrationshintergrund häufig besucht werden. Dieser Kanal zeichnet sich eher durch Masse aus, die du erreichen kannst. Die Targeting-Optionen sind dagegen eher eingeschränkt.

Bei der Schaltung von Display Ads (etwa über Google Ads oder anderen) solltest du folgende Punkte beachten:

  • Wähle die richtigen Traffic-Segmente und auch gezielte Websites/Channels aus, um ein möglichst passendes Umfeld zu erreichen.
  • Erstelle ansprechende Anzeigen, die die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe erregen.
  • Teste verschiedene Anzeigenformate und -botschaften, um zu sehen, was bei deiner Zielgruppe am besten ankommt.

Pro Tipps

  • Biete deinen Bewerber:innen Anreize, die es ihnen auf dem fremden Arbeitsmarkt und in ihrem zukünftigen Job in deinem Unternehmen erleichtern können: Hilfe oder Finanzierung von Sprachkursen, Weiterbildungen oder Wohnungssuche.
  • Baue Beziehungen zu Organisationen, die sich für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen.
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